Arculariuscorollary@web.de (Münster, Osnabrück, Bremen) Auf dieser Seite schreibe ich meine Gedanken zu Dominanz und Unterwerfung, Liebe und Selbstfindung auf. Einerseits um mir klar zu werden wonach ich mich sehne, andererseits um Kontakte aufzubauen. Ich denke darüber nach, wie ich mein zukünftiges Leben gestalten möchte. Klar ist für mich, daß BDSM dazugehört.
Wen ich mir wünsche
Obwohl ich glaube, daß viele Männer dominante Phantasien haben, bezweifle ich, daß sie sich dauerhaft mit mit einer allzu fügsamen und gesichtslosen Frau wohl fühlen würden. Das knapp begleidete, (un)willige Objekt ist nicht zu verachten; der Reiz der Dominanz bezieht aber einen wesentlichen Wert aus meiner Wertschätzung gegenüber der dominierten Frau. Wie kann man an etwas seine Freude haben, daß man nicht wertschätzt, nicht liebt?
Wer bin ich
Dominanz und Hingabe
Ich denke, daß man sich selten so ehrlich begegnet wie in einer dominant-devoten Rollenverteilung. Ehrlichkeit, in der man sein Innerstes nach außen kehrt, birgt die Möglichkeit zur Individuation. Und damit auch zur Liebe. Ob BDSM ein Weg zur Heilung seelisch verletzer Menschen ist oder einen wesentlichem Teil der menschlichen Existenz berührt ... ich würde auf letzteres tippen (was ersteres micht ausschließt).
Authentizität
Der Nutzen und die Erfüllung durch eine sub sind größer, wenn sie sich freiwillig, bewußt und vertrauensvoll in ihre Rolle einfindet. Und zwar für beide. Ich persönlich finde eine glückliche, sich ihrer selbst bewußte Frau attraktiver, als eine unglückliche oder furchtsame. Es zeugt von mehr Dominanz wenn jemand sich freiwilig unterordnet, verglichen mit einer erzwungenen Unterordnung.
Und was konkret?
Doch. Disziplin, Training, Nutzbarmachung, Dienstbarkeit, sexuelle und erotische Vielfältigkeit werden eingefordert. Nach dem Erfüllen der Basics (Äußeres, Äußerungen, Positionen, Dienstbarkeiten), wird es von Deiner Wirkung auf mich abhängen, in welche Richtung ich mit Dir gehen möchte. Das könnte zum Beispiel Vorführungen, Fotos oder Demütigungen einschließen. Verschiedene Frauen törnen mich auf verschiedene Art und Weise an ... ich bin nicht auf bestimmte Dinge oder Praktiken fixiert; hauptsächlich darauf Dich für mich dienstbar zu machen, mich an Deiner Demut zu weiden und mir von Dir Lust bereiten zu lassen :-).
Fragment"Ich weiß nicht, ob Du meine Vergnügen teilst." Er blickte in ihre Augen, sah hinab zu ihrem sinnlichen Mund. Ihr Atem ging einen kurzen Augenblick unregelmäßig. Ihre Blick hob sich, sie sah in seine Augen, sie wandte sich ihm zu und ihr Oberköroer drängte in seine Richtung. "Ich hoffe, daß ich Ihnen Vergnügen breiten kann. Ich biete mich an, um sich an mir zu bedienen. Ich werde stets erfüllen wonach Ihnen der Sinn steht. Sollte ich dem einmal nicht nachkommen wollen, oder sollte ich mich nicht überwinden können, sind Sie frei es sich dennoch zu nehmen und mich zu zwingen." "Damit bist Du mir von geringem Nutzem und Interesse -- solange ich Dich zwingen muß, kann ich mir Deiner nicht sicher sein. Wenn ich etwas liebe und besitze, dann ganz und gar." "Ich möchte ihr Herz erringen indem ich mich Ihnen überantworte und Ihnen derart meine Ergebenheit zeige. Indem Sie meinen sinnlosen Widerstand zerbrechen, indem Sie meine Unvollkommenheit überwinden, hoffe ich, daß ich Ihre Zuneigung schließlich verdient haben werde. Für Ihre Mühe können Sie im Gegenzug jegliches Vergnügen, jegliche Pflicht von mir einfordern. Der Preis ist nicht zu hoch, denn am Ende werden Sie sowieso alles von mir erhalten." Ihr Körper bebte, jetzt wo sie es gesagt hatte spürte sie, wie das Verlangen nach seiner Berührung von ihrem Körper Besitz ergriff. Würde er ihr helfen und ihr Gelegenheit geben zu lernen ihn vollkommen zu lieben? Sie war sich sicher, wenn ihre Seele gereinigt worden wäre, müßte er sie ebenso begehren. Wenn sie auf dem Weg dorthin seine Begierden stillen würde, wäre ihr das nur recht. Hoffte sie doch, ihn derart für sich, und nur für sich, einnehmen zu können. Er trat hinter sie, roch ihr Haar. Er begehrte sie, er wollte ihren Körper und ihre Seele. Anstatt einer faden Liebe bei der man einander nicht begegnet sondern nur des anderen Masken, verlangte ihn danach , zu wissen das er sie sah, wenn sie einander ansahen. Er wollte sie auf dem Grund des Meeres treffen. Der Vorgang der Demaskierung würde für sie beide Mühsal und Köstlichkeit zugleich bedeuten. Seine Fingerspitzen strichen kaum merklich die Beugung ihres Halses entlang. Unter der Berührung beugte sich ihr Kopf zur anderen Seite und ihre Schulterblätter drängten nach hinten, suchten Kontakt zu ihm. Doch erließ von ihr ab. "Dann verlierst Du das Recht an Deinem Körper. Du gehörst dann mir, zu jeder Zeit und an jedem Ort. Sollte sich Dein Körper widersetzen, werde ich Deinen Körper bestrafen. Sollte sich Deine Seele widersetzen, werde ich Deine Seele bestrafen. Es werden Momente kommen, in denen Du Deine Entscheidung rückgängig machen möchtest." "Dann zeigt kein Mitleid. Laßt euch von meinem Bitten um Erleichterung, um ein Ende, nicht beeindrucken. Stärkt euer Herz, wappnet euch gegen meine Tränen. Versucht euch an ihnen zu ergötzen, findet Gefallen an meinen Klagen." Etwas Zeit verstrich schweigend, eine Turmuhr beginnt zu schlagen. "Dann rühr Dich jetzt nicht mehr, dreh Dich nicht um bis die Turmuhr verstummt." Damit verließ er sie, ohne daß sie ihn zum Abschied gesehen hätte. (C) 2004 Inhalt und Darstellung corollary@web.de www.lustschmerz.de www.schlagzeilen.com Und jetzt noch was für die Suchmaschinen: D/s, Dominanz, Unterwerfung, sub, Dom, Sklavin, Dienerin, Total Power Exchange, Münster. Osnabrück, BremenD/s, Dominanz, Unterwerfung, sub, Dom, Sklavin, Dienerin, Total Power Exchange, Münster. Osnabrück, BremenD/s, Dominanz, Unterwerfung, sub, Dom, Sklavin, Dienerin, Total Power Exchange, Münster. Osnabrück, BremenD/s, Dominanz, Unterwerfung, sub, Dom, Sklavin, Dienerin, Total Power Exchange, Münster. Osnabrück, Bremen |
MyBDSM.COM FREE Webpages for the BDSM Community